- wirtschaft
- steuern
- inflation
Privatvon Paul Bijan Coch
Was wäre, wenn sich Kapital kaum noch vermehren würde?
Ein Gedankenexperiment: 95 Prozent Steuer auf künftige Kapitalerträge – und die Frage, ob das den Preisdruck senken und die Grundversorgung verbessern könnte.

Mich beschäftigt ein Gedanke: Wir versuchen, unser Vermögen durch Renditen zu vergrößern, um uns langfristig mehr leisten zu können. Gleichzeitig sorgen wir uns darüber, dass das Leben immer teurer wird. Könnte es zwischen diesen beiden Entwicklungen einen Zusammenhang geben? Und könnte eine starke Besteuerung von Kapitalerträgen den Preisdruck reduzieren?
Als Gedankenexperiment stelle ich mir eine ziemlich radikale Zahl vor: 95 Prozent Steuer auf künftig entstehende Kapitalerträge. Gemeint sind Gewinne, etwa aus Dividenden und realisierten Kurssteigerungen. Das ursprünglich eingezahlte Geld bleibt davon unberührt. Von 1.000 Euro Ertrag würden also 50 Euro bei den Anlegerinnen und Anlegern bleiben.
Lass uns lieber persönlich darüber sprechen
Trete gerne persönlich mit mir in Kontakt, um mehr über diese Geschichte zu erfahren. Womöglich wollen wir ja sogar gemeinsam an dieser Sache arbeiten?
Bewertung
Fünf Punkte je Dimension. Bei Risiken bedeuten mehr Punkte mehr Risiko.
- Nachhaltigkeit und Umweltschutz
- Wirtschaft
- Technisches Risiko
- Soziales Risiko
Schreib mir, um darüber zu sprechen, es zu teilen oder gemeinsam daran zu arbeiten
Wenn dieser Beitrag eine Tür öffnet — ein Feature, ein Workshop, ein gemeinsames Vorhaben — schreib mir. Ich lese jede Nachricht.
